Ein Imagefilm? Naja, einfach ein Film, wie wir sind und wie es bei uns zugeht.
29. Februar 2016
von schwanfelder
Keine Kommentare
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Ein Imagefilm? Naja, einfach ein Film, wie wir sind und wie es bei uns zugeht.
29. Februar 2016
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Der eine oder andere kann es gar nicht erwarten bis „Kultur in der Kirche“ den Konzert-Reigen beginnt. Am Freitag, den 11.3. ist es wieder so weit. Um 20.00 Uhr spielt das Jens Wimmers Trio mit Boogie-Woogie auf.
Sie bieten eine ausgelassene, fröhliche Musik. Wir werden Spaß und gute Laune erleben.
Die Musik stammt aus den 20er und 30er Jahre und wir begeben uns mit dem Jens Wimmers Trio auf einen Streifzug durch die damaligen Jazz-Metropolen. Mit Piano, Kontrabass, Schlagzeug und kraftvollen Stimmen erzeugen sie ansteckende Lebensfreude und Spontanität. Rollende Bässe, swingender Drive und lockere Melodieführung prägen den Stil des Trios.
Das gesamte Team von „Kultur in der Kirche“ freut sich bereits auf das Konzert und auf Ihren Besuch.
Besonders starke Verbreitung fand der Boogie-Woogie durch die so genannten House Rent Partys. Der Wohnungsinhaber organisierte einige Flaschen Schnaps und einen Musiker und finanzierte mit dem Eintrittsgeld, das er den Gästen abverlangte, seine Miete. Das ist bei uns anders. Wir haben für Sie ab 19.00 Uhr Getränke und Essen vorbereitet. Es gibt wieder den legendären Kulturteller und die spritzige Kultursuppe.
Wir wünschen besten Appetit. Bis bald.
9. Dezember 2015
von schwanfelder
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Jazziger Kulturteller
Auf dem Teller befindet sich angemachter Feldsalat mit marinierten Champignons. Und noch ein weiterer Salat: Rotte-Beete-Salat auf Chicorée.
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Marinierter Lachs mit Sesamkruste auf Toast
Braune Stellen an der Unterseite der Lachsfilets mit einem scharfen Messer entfernen. Sie schmecken tranig.
Sojasauce, Sesamöl, Senf, Honig, Salz und Pfeffer zu einer cremigen Marinade rühren. Den Lachs damit einpinseln. Sesam auf einen großen, flachen Teller geben, die Lachsfilets hineindrücken, so dass sie rundum mit Sesam paniert sind. Auf ein geöltes oder mit Backpapier belegtes Blech legen und auf der mittleren Schiene in den Backofen schieben.
Hähnchen-Pflaumen-Spieß
Genuss zwischen leicht scharf und leicht süß
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Versteckt im Blätterteig
Drei Mal Geheimnis: Spinat, Ajwar und Ricotta
Weihnachtliches Orangenmuss mit Frischkäse und Sahne
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9. Dezember 2015
von schwanfelder
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Verführung in die Vergangenheit.
Boogie-Woogie ist eine ausgelassene, fröhliche Musik. Und so bietet auch das Jens Wimmers Boogie Trio Spielfreude, Spaß und gute Laune.
Musikalisch führen die drei Musiker, Jens Wimmers, Alexander Spengler und Ali Broumand, in die Vergangenheit der 20er und 30er Jahre und laden ein zu einem Streifzug durch die damaligen Jazz-Metropolen. Mit Piano, Kontrabass, Schlagzeug und kraftvollen Stimmen erzeugen sie ansteckende Lebensfreude und Spontanität. Rollende Bässe, swingender Drive und lockere Melodieführung prägen den Stil des Trios. Im Zentrum steht das dynamische und leidenschaftliche Pianospiel von Wimmers, unterstützt vom trotzigen Bass von Spengler und dem feinfühligen Schlagzeugspiel von Broumand. Instrumentalnummern wechseln sich mit Gesangstiteln ab, die mit charmantem Witz präsentiert werden. So machen die drei Musiker humorvolle Swing-Hits der Old Time-Jazzhelden wie Pete Johnson, Mead Lux Lewis, Benny Goodmann und Fats Waller wieder hörbar.
“Ein Trio, das nicht nur mit Tastenakrobatik auftrumpft, sondern auch mit swingendem Fingerspitzengefühl.” (Neue Presse, Coburg)
Boogie-Woogie ist eigentlich nur ein Solo-Klavierspiel, in den 20ern in den USA entstanden, das sich zum eigenen Jazz Stil entwickelt hat. Vorläufer war der sogenannte Barrelhouse Jazz. Die schwarzen Bluesmusiker hatten das Gitarrenspiel auf das Klavier übertragen.
Besonders starke Verbreitung fand der Boogie-Woogie durch die so genannten House Rent Partys. Der Wohnungsinhaber organisierte einige Flaschen Schnaps und einen Musiker und finanzierte mit dem Eintrittsgeld, das er den Gästen abverlangte, seine Miete. In den dreißiger und vierziger Jahren wurde der Boogie-Woogie regelrecht zur Popmusik.
9. Dezember 2015
von schwanfelder
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Eine etwas schräge Suppe: Tom Kha Gai (oder Green Curry Suppe)
Was braucht man alles (für so 10 Portionen)
5 Scheiben Hähnchenfilet
2 Dosen Kokosmilch
Ein Liter Wasser
2 Würfel Hühnerbrühe
2 Stück Palmzucker
6 Stängel Zitronengras
10 Scheiben Galgant
10 Kaffir-Limettenblätter
4 EL Fischsauce (Nouc Mam)
5 kleine Chilischoten
2 TL Currypaste grün
2 Pakete Auberginen, grün, rund
12 Champignons
2 Pakete Erbsen
6 EL Limettensaft
2 Bund Koriander
Wie zubereiten?
Hähnchenfilets würfeln und in neutralem, hellem Öl anbraten.
Kokosmilch, Wasser, Palmzucker und Brühwürfel hinzufügen. Zitronengras vierteln und zusammen mit dem Galgant und den Kaffirblättern hinzufügen.
Direkt darauf die Fischsauce und die Chilis. Leicht köcheln lassen. Grüne Currypaste hinzufügen.
Die Auberginen vierteln (oder gewöhnliche Auberginen nehmen und würfeln), Champignons vierteln und Stiele von den Erbsen entfernen, hinzufügen und aufkochen. Limetten-/Zitronensaft hinzufügen.
Koriander fein hacken und in die nicht mehr kochende Suppe mischen.
Fertig. Schmeckt umwerfend.
3. Dezember 2015
von schwanfelder
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10. Oktober 2015
von schwanfelder
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Deftig muss er sein, passend zum deftigen Thema Weiterlesen →
10. Oktober 2015
von schwanfelder
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9. Oktober 2015
von schwanfelder
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1987 lernten sie sich kennen und perfektionieren seitdem die ungewöhnliche Kombination der Instrumente Gitarre und Klavier. Sie empfanden sie als Herausforderung und entwickelten bald ureigene Formen des Duospiels. Nach ersten Konzerten und einer Rundfunkproduktion entstanden 1989 die Aufnahmen für ihre CD “By The Way”. Das Ergebnis: “Die Kunst von Kropinski und Köhnlein führen den Jazz zu neuen Höhen. …Und deshalb kann “By The Way” auf die gleiche Stufe gestellt werden mit den besten Duo-Versionen eines Gary Burton, Chick Corea oder Ralph Towner.” In den folgenden Jahren tourte das Duo mehrfach durch ganz Deutschland. 1994 veröffentlichten sie ihre zweite CD „In und um C“.
Köhnlein und Kropinski gelingt es, instrumentale Virtuosität und Musikalität zu vereinigen. Ihr Duo garantiert höchste Improvisationskunst, modernen Jazz im Weltklasseformat. Thomas Beck schrieb einmal in der Fränkischen Landeszeitung: “Peng! Das war`s! Jahrelang wartet man auf derartige Momente – und unversehens steckt man mitten drin. Noch Stunden nach dem Konzert klingen die Ohren, rasen die musikalischen Ideen und Ereignisse sich immer wieder überstürzend durch die Gedanken. Uwe Kropinski und Dieter Köhnlein, der eine in Köln, der andere in Nürnberg ansässig, sorgten für die Überraschung des Jahres – nein, der Jahre.”
Seit über einem Vierteljahrhundert begeistern die beiden im Duo ihr Publikum mit eigenen Kompositionen, bahnbrechenden Improvisationen und traumhaft sicherem Zusammenspiel. Dieses Duo garantiert modernen Jazz im Weltklasseformat.
Diesen Abend in Obermichelbach wird keiner der Zuhörer vergessen, wir servieren einen musikalischen Leckerbissen der Extraklasse.
9. Oktober 2015
von schwanfelder
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Leider ging die Überschrift nicht kürzer. In ihr ist aber alles enthalten, was es für so eine Suppe braucht.
Was braucht man alles für – sagen wir mal – zehn Portionen Weiterlesen →