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Es weihnachtet – auch auf unserem Kulturteller.
Das war besonders bemerkbar am Salami-Tannenbaum mit Meerrettichspitze, der auf einem Kräuterbett stand. Weiterlesen →
8. Dezember 2014
von schwanfelder
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Es weihnachtet – auch auf unserem Kulturteller.
Das war besonders bemerkbar am Salami-Tannenbaum mit Meerrettichspitze, der auf einem Kräuterbett stand. Weiterlesen →
7. Dezember 2014
von schwanfelder
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Welch ein Geschmack: demütig und feurig zugleich. Kürbis und Krabben ergänzen sich sanft. Chilischoten und Knoblauch lassen den Atem kochen.
15. Oktober 2014
von schwanfelder
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Es wird nicht nur Weihnachtsmusik sein. Es beginnt mit Meeresbrise: die Quintessenz seiner bisherigen musikalischen Laufbahn, so Stefan Grasse, und bietet zunächst Stilvielfalt, die staunen lässt. Frisch und nuancenreich erklingen die Bossa Novas der Sandstrände Copacabana und Ipanema, die Tangos der Bars von Buenos Aires, die Boleros der Altstadt Havannas, die Valse Musettes der Pariser Café und andalusisch inspirierte Flamencorhythmen. Selten bekommt man so intensiv und so phantasievoll arrangiert diese Musik von beiden Seiten des Atlantiks dargeboten. Wie eine leichte Meeresbrise umspielt diese Musik ihre Sinne und weckt lächelnd Sehnsüchte, Fernweh und Lebensfreude.
Dann weihnachtet es – nah und fern. Das Stefan Grasse Trio spielt deutsche und internationale Weihnachtslieder vertraut und doch völlig neuartig. In jazzverwandter Manier vereinen sich traditionelle Melodien mit samtenen Rhythmen Lateinamerikas.
Lieder und Songs wie “Still, still, still”, “O Little Town of Bethlehem”, “Schneeflöckchen, Weißröckchen”, “Es wird scho glei dumpa” und “Feliz Navidad” erklingen als Bossa Nova, Rumba, Son cubano, Bembé
oder Bolero. Weitere Highlights sind u.a. ein Adagio von Mozart als Jazz-Ballade, eine Fuge von Bach als Son cubano, ein Prélude von Chopin als Bossa und eine Mazurka des Romantikers Francisco Tárrega als Valse musette.
Grandiose Musik für eine stimmungsvolle Adventszeit. Mit Stefan Grasse musizieren die Akkordeonistin Bettina Ostermeier (Musikalische Leiterin des Staatsschauspiels Nürnberg) und der Kontrabassist Alexander Fuchs.
Stefan Grasse, 1962 in München geboren, studierte Jazz- und klassische Gitarre.
Er erhielt Stipendien des Bayerischen Rundfunks, den „Guitar Challenge Prize 1991“ der Royal Scottish Academy, den „Scottish Society of Composers’ Award 1991“, den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg (Nürnberg-Stipendium 1996) und den Kulturpreis 2004 des Kulturforums Franken.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Schottland, England, Niederlande, Österreich, Ungarn, Italien, Slowenien, Tschechien, Mazedonien, Australien, China und den USA (mit dem “Concierto de Aranjuez”).
Bayerischer Rundfunk – Hörfunk und Fernsehen mit mehreren Porträts, Norddeutscher Rundfunk, Mazedonisches National TV, Ungarn TV, RTV Slovenija, Queensland Radio Australia, Stanford University, California und Radio Shenzhen (VR China).
Neben seiner Tätigkeit als Konzertgitarrist und Musikproduzent ist Stefan Grasse künstlerischer Leiter der “Nürnberger Gitarrennächte” sowie Lehrbeauftragter an der Universität Erlangen-Nürnberg.
12. Oktober 2014
von schwanfelder
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Beginnen wir unseren Chopin-Kulturteller mit dem Polenta-Feigenspieß. Er besteht, wie man sich unschwer überzeugen kann mit gebratener Polenta, was zunächst, durchaus zutreffend, ein fester Brei aus Maisgrieß ist. Der deutsche Name ist übrigens Plente, Ursprung ist Österreich. Die Polenta ist garniert, überdeckt, daher fast unsichtbar, mit Feigen und Rohwurst. Als Garnitur wurde Salbei verwendet. Weiterlesen →
10. Oktober 2014
von schwanfelder
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Die Zutaten sind für zwei Portionen. Wir haben heute Morgen 60 Portionen hergestellt. Wenn Sie das auch möchten, dann die Zutatenmengen mit 30 multiplizieren. Es ist gut, dass man viel Wein verwendet, so kann man ein oder zwei Gläschen abzweigen, um in der heißen Küche, die notwendige Gaumenfeuchtigkeit zu gewährleisten. Auch das Probieren der Suppe ist eine durchaus angenehme und immer wiederkehrende Betätigung. Weiterlesen →
23. August 2014
von schwanfelder
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Bekannt ist er als Politikerdouble vom „Derblecken“ am Nockherberg (Bayrisches Fernsehen, seit 2005 dabei). Als Pianist ist er aber ebenso fantastisch. Deshalb bietet er seinen Zuschauern eine faszinierenden Klaviershow „Der etwas andré Chopin“. Schnell bringt er sein Publikum zum Lachen und Staunen. Chopin, der im Jahre 2014 seinen 204. Geburtstag gefeiert hätte, „wenn er nicht vorzeitig verstorben wäre…“ gilt als einer der bekanntesten romantischen Komponisten. Weiterlesen →
20. Juli 2014
von schwanfelder
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20. Juli 2014
von schwanfelder
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Bratwursttaler
Was benötigt man (für vier bis fünf Personen – nur als Happen gedacht):
5 dicke Bratwürste, natürlich fränkische, 175 ml Bier, 1 Ei, 150 g Mehl, 3 Zwiebeln (knusprig geröstet) 1 Prise Salz, Fett zum Braten. Weiterlesen →
18. Juli 2014
von schwanfelder
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Wie nennt man eine Suppe, zudem sie weitgehend eine Eigenkreation ist. Copyright ist zu berücksichtigen. Geschmack eher asiatisch, musikalischer Inhalt Klezmer, jüdische Schärfe, Gedenken an fesche Hühnerbrüstchen. Mit einem Wort: Asiklez-Suppe. Weiterlesen →
13. Juni 2014
von schwanfelder
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Angeblich, so berichten es jedenfalls die Paulistas entwickelten grippegeplagte Menschen in Sao Paulo um 1918 ein Hausmittel gegen die Krankheit. Es bestand aus Zitrone, Knoblauch und Honig. Es war üblich, etwas Alkohol, meist Rum, dazuzugeben. Irgendwann ersetzte man den Honig durch Zucker, nahm Cachaça statt Rum, ließ den Knoblauch weg und gab Eis dazu. Das half zwar nicht mehr gegen Grippe, schmeckte aber bedeutend besser. Das war die Geburtsstunde von Caipirinha. Weiterlesen →