Kultur in der Kirche

Gentle Voices: Interpretation geistlicher Musik

12. Oktober 2013 von schwanfelder | Keine Kommentare

 Sonntag, den 8.12.2013 um 17.00 Uhr

Advent mit a-capella Chor – Entspannende Töne geistlicher Musik

Am Sonntag, den 8.12.2013 um 17.00 Uhr, am 2. Advent bringt Kultur in der Kirche einen Kontrast zur sonst so hektischen Vorweihnachtszeit. Entspannende Töne musikalischen Gesangs kommen vom a capella Chor Gentle Voices. Er widmet sich seit vielen Jahren der Interpretation geistlicher Musik des ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Neuzeit.
Gentlemanlike zurückhaltend ist der Interpretationsansatz, Ruhe und Besinnung das erklärte Ziel. Unter der Leitung von Regionalkantor Willibald Baumeister präsentieren  Gentle Voices mittelalterliche Einstimmigkeit (Gregorianik) und vielschichtige Polyphonie aus Renaissance und Frühbarock harmonisch interpretiert und mit einer ruhigen, voluminösen Mehrstimmigkeit vorgetragen, versetzt das Publikum in eine andere Welt. In einer völlig entspannten Atmosphäre schweben die Zuhörer zusammen mit den Tönen auf einer Wolke durch den Raum und können die Schnelligkeit des Tages für einen Abend vergessen. Mit instrumentalen Kontrasten aus der Moderne  mit Querflöte und Orgel setzen Solisten zeitgenössische Akzente und erweitern dadurch den Spannungsbogen.

   

 

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Freude im Herzen

12. Oktober 2013 von schwanfelder | Keine Kommentare

 

Janet M. Christel und ihre Band in Obermichelbach bei Kultur in der Kirche

(am 11.9.2013)

Sie kam mit ihren Männern, spielte, sang und erzählte und bescherte uns einen wunderbaren Abend. Sie sang Lieder aus ihrer schottischen Heimat, aber auch von Begegnungen, irgendwo auf der Welt. Manchmal nur Kleinigkeiten, die ihr aber dennoch ein Lied wert sind. Sie sang über das Leben und vor allem über die Liebe, authentisch, direkt und sensibel, mit ausdrucksstarker, kraftvoller und ebenso einfühlsamer Stimme. Ein bisschen Wehmut konnte man darin entdecken – von vergangenen Zeiten, von gelebten Erlebnissen, Träumen.
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Die Mulligatawny Soup und warum Sie diese Suppe bei uns nie mehr genießen können

11. Oktober 2013 von schwanfelder | Keine Kommentare

 

Sie ist englisch, die Mulligatawny [mʌlɨɡəˈtɔːni] Suppe. Das ist nicht korrekt, weil sie eigentlich auf einem indischen Rezept beruht. Noch intensiver nachgeforscht wird man feststellen, dass die Suppe eine tamilische Kreation ist. Der Name leitet sich ab von den tamilischen Wlörtern Mullaga und Thanni und bedeutet wörtlich „Pfefferwasser“, weil die einfachste Version der Suppe aus in Wasser gekochten Gewürzen besteht. Das jedenfalls behauptet Wikipedia.

Wir haben die Suppe jedoch munter angereichert. Es gibt auch zahlreiche Rezepte mit noch mehr Varianten unter diesem Namen.

 
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18. August 2013
von schwanfelder
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Janet M. Christel: Lieder und Worte aus Schottland

 

Am Freitag, den 11.10.2012

Was Janet M.Christel, die Sängerin, Songwriterin und Rezitatorin schottischer Herkunft zu sagen hat, fesselt die Zuhörer wie ein gutes Buch!
Und über was spricht und singt sie? Über das Leben und vor allem über die Liebe, authentisch, direkt und sensibel, mit ausdrucksstarker, kraftvoller und ebenso einfühlsamer Stimme. Und über ihre schottischen Heimat. Inspiriert von Heimweh nach Vertrautem sowie von Fernweh nach Erträumten verzaubert die Musikerin ihr Publikum mit Songs aus eigener Feder – natürlich mit schottischem Touch – und aus dem unerschöpflichen keltischen Liederschatz. Wie ein frischer Wind entführt sie ihre Zuhörer in die schottische Weite.
Selbstbewusst, reif und erwachsen, aber sich dabei auch der eigenen Sehnsüchte und Träume bewusst. Wunderbar weiblich!
Neben dem gesungenen schlägt Janets Herz zugleich auch für das geschriebene Wort. Für ihre Rezitationen wählt sie feinsinnige Lyrik und Prosa – poetisch, humorvoll, erotisch, nachdenklich oder ein bisschen bissig. Die kleinen und großen Dramen des Lebens präsentiert sie mit herzerfrischender Offenheit – ganz ohne Tabus. Spielerisch jongliert sie mit Deutsch und Englisch und verleiht den Texten so ihre ganz persönliche Note.
Janet M. Christel bereitet ganz einfach Freude beim Zuhören… und wird auch den Besuchern von „Kultur in der Kirche“ das ein oder andere Mal bestimmt aus dem Herzen sprechen.
Lassen auch Sie sich zu einem literarisch-musikalischen Abend der ganz besonderen Art verführen. Weiterlesen →

10. März 2013
von schwanfelder
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Rückbesinnung: Thomas Fink und seine Freunde

Thomas Fink Trio – Drei Freunde machen Musik: Thomas Fink (Piano), Carola Crey (Schlagzeug), Rainer Glas (Bass)

 

Gedanken eines Laien

Die Session beginnt unaufgeregt. Wir sind unter Freunden. Hört Ihr uns gut? Ja, aber den Bass etwas leiser. Jeder darf mal was wünschen.

Die Instrumente spielen sich ein. Zunächst ein bisschen zögerlich. Drei Freunde: ein Piano, der Bass, das Schlagzeug. Das Piano übernimmt die Führung, erst leise, dann ein bisschen fordernd. Das Schlagzeug unterstreicht, manchmal auch mit doppeltem Strich. Der Bass achtet im Hintergrund auf den Rhythmus.
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9. März 2013
von schwanfelder
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Eine der Lieblingsbands der Franken: OPA’S JAZZBAND

OPA’S JAZZBAND können Sie erleben am 20.7.2013

Opa’s Jazzband, inzwischen liebgewordenes Inventar  vieler Jazzfestivals, ist eine der traditionellen Bands, die sich an die  schwarzen und weißen Vorbilder der 20er und 30er Jahre hält. Ihre Musik ist der  originäre Chicago-Jazz, hervorgegangen aus den Anfängen des New-Orleans-Jazz. Er lebt aus der impulsiven Beziehung der Musiker zu ihrem Publikum. Gute Laune
kommt nicht aus der Steckdose. Sie wird von der Band entfacht und steckt dann  an. Die Vollblutmusiker erzeugen eine wunderbare Atmosphäre. Sie zeigen dem Publikum als Band und auch als Solisten ihr großartiges Können.

Da gibt es nicht viel Technik und Elektronik. Die  Musik ist ehrlich, mundgeblasen  und  handgetrommelt. Das kommt an und steckt an. Wenn die Füße nicht mehr ruhig  bleiben, wenn die Finger den Takt klopfen, dann stehen auch die ersten  Zuschauer auf und swingen voller Freude zu den kernigen Bläsersätzen.

 

“Opa’s Jazzband”, das sind: Raimund Hemmeter:  Trompete; Konrad Grasser: Posaune; Michael Sauer: Klarinette, Saxophon; Volker  Hofmann: Piano; Fritz Degel: Banjo; Heinrich Filsner: Kontrabass; Uli  Thielmann: Schlagzeug.

Über diese Band muss man nicht mehr viel erzählen, sind diese sieben  gestandenen Männer doch schon seit über dreißig Jahren, vor allem im  Fränkischen Raum erfolgreich “auf Tour”. Die ursprüngliche Musik hält jung. Die  Musiker wollen Musik “aus dem Bauch” für ihr Publikum machen – und diese  Kreativität spornt gegenseitig an. Die Band swingt mit dem Publikum – und das  Publikum swingt mit der Band. Sie befruchten sich gegenseitig. Wichtig ist,  dass auch den Opas selbst ihre Musik Spaß macht – und ihre Freude an ihrer  Musik reißt alle Gäste mit, selbst solche, die bislang nicht zu Jazzfreunden  gehörten.

9. März 2013
von schwanfelder
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Kulturteller unter Freunden

Serviert zu dem Konzert „Thomas Fink jazzt mit seinen Freunden“ am 8.3.2013

 

 

 

Aus dem Teller ragt ein hochstieliges Glas hervor, mit dem ich auch beginne, obwohl es die Nachspeise ist: Zitronenmascarpone
Eine unbehandelte Zitrone heiß waschen und trockenreiben. Von der Schale feine Streifen abziehen oder etwas Schale hauchdünn abschneiden und in feine Streifen schneiden. Alle Zitronen auspressen. Den Saft mit Mascarpone, Joghurt und Vanillezucker verrühren. Mit Zucker abschmecken. Zitronat fein hacken. Die Zitronen-Mascarpone-Creme in Dessertgläser füllen. Mit kandierten Zitronenscheiben, Zitronat und Zitronenschale verzieren.
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Kultur in der Kirche