Kultur in der Kirche

18. August 2013
von schwanfelder
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Janet M. Christel: Lieder und Worte aus Schottland

 

Am Freitag, den 11.10.2012

Was Janet M.Christel, die Sängerin, Songwriterin und Rezitatorin schottischer Herkunft zu sagen hat, fesselt die Zuhörer wie ein gutes Buch!
Und über was spricht und singt sie? Über das Leben und vor allem über die Liebe, authentisch, direkt und sensibel, mit ausdrucksstarker, kraftvoller und ebenso einfühlsamer Stimme. Und über ihre schottischen Heimat. Inspiriert von Heimweh nach Vertrautem sowie von Fernweh nach Erträumten verzaubert die Musikerin ihr Publikum mit Songs aus eigener Feder – natürlich mit schottischem Touch – und aus dem unerschöpflichen keltischen Liederschatz. Wie ein frischer Wind entführt sie ihre Zuhörer in die schottische Weite.
Selbstbewusst, reif und erwachsen, aber sich dabei auch der eigenen Sehnsüchte und Träume bewusst. Wunderbar weiblich!
Neben dem gesungenen schlägt Janets Herz zugleich auch für das geschriebene Wort. Für ihre Rezitationen wählt sie feinsinnige Lyrik und Prosa – poetisch, humorvoll, erotisch, nachdenklich oder ein bisschen bissig. Die kleinen und großen Dramen des Lebens präsentiert sie mit herzerfrischender Offenheit – ganz ohne Tabus. Spielerisch jongliert sie mit Deutsch und Englisch und verleiht den Texten so ihre ganz persönliche Note.
Janet M. Christel bereitet ganz einfach Freude beim Zuhören… und wird auch den Besuchern von „Kultur in der Kirche“ das ein oder andere Mal bestimmt aus dem Herzen sprechen.
Lassen auch Sie sich zu einem literarisch-musikalischen Abend der ganz besonderen Art verführen. Weiterlesen →

10. März 2013
von schwanfelder
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Rückbesinnung: Thomas Fink und seine Freunde

Thomas Fink Trio – Drei Freunde machen Musik: Thomas Fink (Piano), Carola Crey (Schlagzeug), Rainer Glas (Bass)

 

Gedanken eines Laien

Die Session beginnt unaufgeregt. Wir sind unter Freunden. Hört Ihr uns gut? Ja, aber den Bass etwas leiser. Jeder darf mal was wünschen.

Die Instrumente spielen sich ein. Zunächst ein bisschen zögerlich. Drei Freunde: ein Piano, der Bass, das Schlagzeug. Das Piano übernimmt die Führung, erst leise, dann ein bisschen fordernd. Das Schlagzeug unterstreicht, manchmal auch mit doppeltem Strich. Der Bass achtet im Hintergrund auf den Rhythmus.
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9. März 2013
von schwanfelder
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Eine der Lieblingsbands der Franken: OPA’S JAZZBAND

OPA’S JAZZBAND können Sie erleben am 20.7.2013

Opa’s Jazzband, inzwischen liebgewordenes Inventar  vieler Jazzfestivals, ist eine der traditionellen Bands, die sich an die  schwarzen und weißen Vorbilder der 20er und 30er Jahre hält. Ihre Musik ist der  originäre Chicago-Jazz, hervorgegangen aus den Anfängen des New-Orleans-Jazz. Er lebt aus der impulsiven Beziehung der Musiker zu ihrem Publikum. Gute Laune
kommt nicht aus der Steckdose. Sie wird von der Band entfacht und steckt dann  an. Die Vollblutmusiker erzeugen eine wunderbare Atmosphäre. Sie zeigen dem Publikum als Band und auch als Solisten ihr großartiges Können.

Da gibt es nicht viel Technik und Elektronik. Die  Musik ist ehrlich, mundgeblasen  und  handgetrommelt. Das kommt an und steckt an. Wenn die Füße nicht mehr ruhig  bleiben, wenn die Finger den Takt klopfen, dann stehen auch die ersten  Zuschauer auf und swingen voller Freude zu den kernigen Bläsersätzen.

 

“Opa’s Jazzband”, das sind: Raimund Hemmeter:  Trompete; Konrad Grasser: Posaune; Michael Sauer: Klarinette, Saxophon; Volker  Hofmann: Piano; Fritz Degel: Banjo; Heinrich Filsner: Kontrabass; Uli  Thielmann: Schlagzeug.

Über diese Band muss man nicht mehr viel erzählen, sind diese sieben  gestandenen Männer doch schon seit über dreißig Jahren, vor allem im  Fränkischen Raum erfolgreich “auf Tour”. Die ursprüngliche Musik hält jung. Die  Musiker wollen Musik “aus dem Bauch” für ihr Publikum machen – und diese  Kreativität spornt gegenseitig an. Die Band swingt mit dem Publikum – und das  Publikum swingt mit der Band. Sie befruchten sich gegenseitig. Wichtig ist,  dass auch den Opas selbst ihre Musik Spaß macht – und ihre Freude an ihrer  Musik reißt alle Gäste mit, selbst solche, die bislang nicht zu Jazzfreunden  gehörten.

9. März 2013
von schwanfelder
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Kulturteller unter Freunden

Serviert zu dem Konzert „Thomas Fink jazzt mit seinen Freunden“ am 8.3.2013

 

 

 

Aus dem Teller ragt ein hochstieliges Glas hervor, mit dem ich auch beginne, obwohl es die Nachspeise ist: Zitronenmascarpone
Eine unbehandelte Zitrone heiß waschen und trockenreiben. Von der Schale feine Streifen abziehen oder etwas Schale hauchdünn abschneiden und in feine Streifen schneiden. Alle Zitronen auspressen. Den Saft mit Mascarpone, Joghurt und Vanillezucker verrühren. Mit Zucker abschmecken. Zitronat fein hacken. Die Zitronen-Mascarpone-Creme in Dessertgläser füllen. Mit kandierten Zitronenscheiben, Zitronat und Zitronenschale verzieren.
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8. März 2013
von schwanfelder
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Asiatische Hühnersuppe mit Gemüse und Erdnüssen

 

serviert am 8.3.2013 zur Veranstaltung: Thomas Fink jazzt mit seinen Freunden

Man bereite ein großes  Schneidebrett vor, nehme ein scharfes Schneidemesser. Es sollte so scharf sein, dass man die Schärfe nicht mit der Daumenprobe vornehmen kann.

Die Kochorgie lässt sich in mehrere Abschnitte untergliedern. Die angegebenen Mengen beziehen sich immer auf vier Personen mittleren Hungers. Hierzu könnte man sich schon eine CD einlegen. Sie wissen ja: Leichter Jazz vertreibt Hunger und Sorgen (oder so ähnlich).

 

 

   

 

10. Dezember 2012
von schwanfelder
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Der Kulturteller am 9.12.2012: Winterliche Verführung – Von Mousse au chocolat zu Brotsalat

 

 

 

Zentrum,unübersehbar ist die Mousse au chocolat, zu der die Orangenspalten sich hingezogen fühlen. Eigentlich Schokoladenschaum oder Schokoladenmus – wie
allgemein bekannt eine klassische französische Nachspeise aus dunkler Schokolade, Ei, Zucker, Sahne und Butter.

Die Herstellung ist hinreichend bekannt: Zur Zubereitung wird möglichst hochwertige Blockschokolade vorsichtig geschmolzen, Eigelb mit Zucker schaumig geschlagen, Sahne und die geschmolzene Schokolade nach und nach untergerührt und schließlich Eischnee untergehoben. Die Butter wird direkt der geschmolzenen Schokolade zugegeben. Nach einigen Stunden
Kühlung kann die Mousse serviert werden.

   

 

 
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10. Dezember 2012
von schwanfelder
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Veranstaltung: Legendär und unübertroffen: Thomas Fink jazzt mit seinen Freunden

Am 8.3.2012 um 20.00 Uhr


Die Konzertreihe beginnt am 8.3.2013 mit dem Thomas Fink Trio. Thomas Fink gilt als einer der „swingendsten Pianisten Deutschlands“.  Voller Temperament, Freude und Ausdruckskraft bearbeitet er die Tasten. Breit gefächert ist die Palette seiner musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten. Und seine Freunde sind nicht weniger attraktiv. Da ist Carola Crey zu nennen, eine begnadete Schlagzeugerin und Rainer Glas an der Gitarre und am Bass. Als Trio sind sie unschlagbar. Sie bringen Stimmung in jedes Publikum. Aber sie sind nicht nur ausgelassen, sondern manchmal auch nachdenklich, geradezu grüblerisch. Und dann wieder explodieren sie in Soli und als gut abgestimmte Gruppe. Die Zuschauer fühlen sich einem musikalischen Zauber ausgesetzt, der sich erst allmählich wieder löst, wenn die Musik schön längst verstummt ist. Weitere Informationen zu der Gruppe finden Sie hier: Thomas Fink, Carola Crey, Rainer Glas.

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